Waterloo –
das Interview

Natur heilt“ traf den Wahl-Burgenländer zum Gespräch.

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Ein Blick auf die Fanseiten von Johann Kreuzmayr, alias Waterloo, zeigt: Der Vollblutmusiker und vierfache Familienvater begeistert mit seiner herzlichen Natur heute – mit 75 Jahren – wie eh und je. Seit Beginn seiner Karriere vor fast 50 Jahren gilt Waterloo als Fixstern am Austropop-Himmel. Was im Erfolgsduo „Waterloo und Robinson“ mit Seppi Krassnitzer den Anfang nahm, begleitet den gelernten Tischler bis heute: Musik, die Freude bereitet. „Natur heilt“ traf den Wahl-Burgenländer zum Gespräch. 

Natur heilt: Auf deiner Internetseite und auch auf Facebook sind viele Kommentare von Menschen zu lesen, die begeistert sind von deiner positiven Lebenseinstellung und Herzlichkeit. Wie lautet dein Rezept zum Glücklichsein?


Waterloo: Gut auf sich aufpassen und Mensch bleiben, dabei immer darauf schauen, dass man das Hirn mit der Seele verbindet. Meine Frau Andrea und ich sind seit eh und je Tierschützer und Vegetarier mit einer ganz starken Verbindung zur Natur. Und wir sind überzeugt, dass Liebe, Lachen und Ehrlichkeit eine große Rolle spielen – im Leben und beim Glücklichsein.


Natur heilt: Woher kommt dein Bezug zur Natur?


Waterloo: Ich komme aus einfachsten Verhältnissen. Da wurde mir früh vermittelt, dass die Natur, die Tiere und die Menschen an erster Stelle stehen sollen. Mit 15 Jahren habe ich dann eine sehr unangenehme Erfahrung gemacht. Ich war krank und wurde irrtümlich auf eine Venenentzündung behandelt, obwohl ich mir eine Blutvergiftung zugezogen hatte. Die Schmerzen wurden immer schlimmer. Bis mir schließlich mit natürlichen Mitteln weitergeholfen werden konnte.


Natur heilt: Eine abenteuerliche Geschichte!


Waterloo: Einprägsam auf jeden Fall – mir wäre fast das Bein amputiert worden! Seitdem bin ich fest davon überzeugt, dass Schulmedizin und Naturheilkunde jeweils ihren Stellenwert haben und hole mir bei Bedarf die Dinge, die helfen.


Natur heilt: Einprägsam war der Legende nach auch deine Reise nach Colorado . . .


Waterloo: Ja! In den 90ern war ich für Musikaufnahmen dort. Beim Spazierengehen sah ich einmal einen Mann, der an einem Fluss saß und meditierte. Er war in sich gekehrt, daher ging ich weiter. Auf meinem Rückweg sah ich ihn wieder, und diesmal begann er mit mir zu reden. Unser Gespräch dauerte lange und ich spürte dabei, was es bedeutet, wenn jemand ein offenes Herz hat, das einen aufnimmt. Dieser Mann war mit der Natur verbunden und hatte eine unglaubliche Freude in den Augen. 


Natur heilt: Hier schließt sich dann der Kreis – viele KommentatorInnen auf deiner Seite schätzen genau diese Ausstrahlung und Lebensfreude an dir. Gibt es einen Leitsatz, der dir besonders am Herzen liegt?


Waterloo: Gemeinsam sind wir stark! Und: In der Kürze des Lebens sollte man auf die schönen Dinge schauen und diese weitergeben.


www.waterloo.at

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