Der Winter
kommt – das
Immunsystem
stärken

Wenn der Winter immer näher rückt, kommt auch die Zeit der Erkältungen, grippalen Infekte und weiteren Krankheiten.

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Von Natalie Schneider


Die Blätter verfärben sich und fallen, die Temperaturen sinken und die Natur beginnt zu ruhen, um sich eine Auszeit zu nehmen. Wenn der Winter immer näher rückt, die Tage kürzer und die Nächte länger werden, wissen wir, es kommt auch die Zeit der Erkältungen, grippalen Infekte und weiteren Krankheiten, mit denen der Mensch es zu tun bekommt. Vor allem Temperaturschwankungen, die im Laufe der Jahre immer heftiger spürbar werden, können für unsere Gesundheit zu einem Problem werden. Es gibt jedoch einige natürliche Mittel, mit denen wir unser Immunsystem stärken und somit Bakterien und Viren besser abwehren können. Wichtig ist es, rechtzeitig zu beginnen, denn umso früher das Immunsystem gestärkt wird, desto wahrscheinlicher ist es, gesund durch den Winter zu kommen.

Wie funktioniert unser Immunsystem?

Das Immunsystem ist ein sehr komplexes System, das verhindert, dass Krankheitserreger wie bestimmte Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten sich im Körper einnisten. Viele Zellen sind daran beteiligt und bis heute sind nicht alle Vorgänge bekannt. Immer wieder werden neue, interessante Erkenntnisse durch die Forschung gewonnen. Das Immunsystem besteht aus verschiedenen Bestandteilen, wie den weißen Blutkörperchen (lat. Leukozyten) und ihren Unterarten. Die Leukozyten werden im Knochenmark gebildet und übernehmen eine Art Wächterfunktion neben den Antikörpern. Die Leistungsfähigkeit des Immunsystems und unser Körpermilieu bestimmen den Verlauf einer Krankheit und ob diese überhaupt ausbricht. Durch chronische Grundkrankheiten und äußere Einflüsse, zum Beispiel eine ungesunde Lebensweise, können Infektionskrankheiten leichter ausbrechen. 

Es gibt viele Möglichkeiten, unsere Gesundheit zu schützen. Die Haut und die Schleimhäute wirken als Barriere, Enzyme im Speichel und in der Tränenflüssigkeit töten Erreger ab, und auch der Darm spielt eine wichtige Rolle in unserem Immunsystem. 

„Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“

Das Immunsystem wird in zwei Anteile unterschieden: Die angeborene (unspezifische) Abwehr und die erworbene (spezifische) Abwehr. Beide Teile sind eng miteinander verbunden und wirken gemeinsam. Die angeborene wehrt allgemeine Erreger ab und bekämpft schädliche Keime, die versuchen, über die Haut oder das Verdauungssystem in den Körper zu gelangen. Die erworbene Abwehr (Immunglobuline) hingegen bekämpft gezielt bestimmte Erreger, mit denen unser Körper schon einmal in Kontakt war. Sie haben es bereits erlernt, mit diesen umzugehen, und erkennen sie wieder. Die spezifische Abwehr kann sich anpassen und dazulernen, somit ist es möglich, Viren und Bakterien, die sich im Laufe der Zeit verändern, ebenfalls zu bekämpfen. 

Weiters sind Antikörper (Immunglobuline) ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems – es handelt sich hierbei um Eiweißmoleküle, auch Proteine genannt. Wenn Krankheitserreger und körperfremde Stoffe aus der Umwelt in den Körper gelangen, werden diese als Antigene bezeichnet bzw. erkannt, und das Immunsystem reagiert auf sie mit der Bildung von Antikörpern. Diese passen immer mit speziellen Antigenen, wie zum Beispiel einem Virus, zusammen. 


Neben den Zellen und Antikörpern gibt es die sogenannten Botenstoffe, welche als Informationsüberträger zwischen den verschiedenen Komponenten des Immunsystems dienen. Sie locken Immunzellen an oder geben das Signal, um diese zur Vermehrung anzuregen. Histamin, Prostaglandine und Leukotriene spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in unserem Immunsystem.

Das Immunsystem ist komplex und umfangreich, es schützt uns und ist somit lebenswichtig für unsere Existenz. Deshalb sollten wir dafür sorgen, dass es immer gestärkt und gerüstet ist. Würden wir in einer sterilen Umgebung aufwachsen, wäre die Chance zu überleben gleich null.

Rechtzeitig stärken

Es gibt einige Möglichkeiten, um sein Immunsystem zu stärken – viele davon sind leicht umzusetzen. Ein wichtiger Schritt ist, diese zur Gewohnheit werden zu lassen, um langfristig gesund, vital und ausgeglichen zu sein. Wir haben für Sie einige Möglichkeiten aufgeführt, um schon frühzeitig dafür zu sorgen, dass Ihr Immunsystem mit den verschiedensten Erregern zurechtkommt und sie abwehren kann.

Gesunde Ernährung und Vitamine

Die Ernährung ist ein wichtiger Baustein unserer Gesundheit. Viele Dinge sind bei einer gesunden Ernährung zu beachten. In sehr vielen Grundnahrungsmitteln aus dem Supermarkt ist reichlich Zucker enthalten. Das bedeutet, dass unser Körper Schaden erleiden kann. Raffinierter Zucker ist Gift für den Körper und sollte so weit wie möglich vermieden werden. Besser ist es, auf naturbelassene Nahrungsmittel zurückzugreifen, wie frisches Gemüse, Obst und Kräuter. Hierbei ist zu beachten, woher sie stammen, um Pestizide und andere Spritzmittel zu vermeiden. Sie belasten den Körper und schwächen auf Dauer unser Immunsystem. Mais, Zuckerrüben, Raps und Kartoffeln werden sehr häufig mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Leider bekämpfen diese nicht nur Schädlinge, sondern alles, was mit ihnen in Kontakt kommt. Insekten, besonders Bienen, leiden darunter. 

„Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr.“

Das Ökosystem der Erde wird durch Spritzmittel beeinflusst und letztendlich auch die Gesundheit des Menschen. Es gibt viele Möglichkeiten zur Gesunderhaltung des Körpers durch eine gesunde Ernährung. Wertvolle Lebensmittel sind Nüsse, z. B. die süße Mandel – sie wirkt sich positiv auf den Cholesterinwert aus und kann eine ähnlich unterstützende Wirkung wie Präbiotika auf den Darm entfalten. Die regelmäßige Anwendung von Gewürzen wie Ingwer, Zimt, Kümmel, Oregano oder Cayennepfeffer können den Körper stark machen. Die Vitamine A, E, D und C sowie B-Vitamine und Mineralstoffe z. B. Selen, Eisen und Zink bauen das Immunsystem auf. Ein wichtiger Baustoff für neue Immunzellen ist Eiweiß. Ideal ist es, eine Kombination aus tierischen und pflanzlichen Eiweißen zu sich zu nehmen, wie Kartoffeln mit Ei oder Milchprodukte mit Getreide. Eine vollwertige Ernährung mit frischem Obst, Gemüse und Vollkornprodukten kann dazu beitragen, dass wir erkältungsfrei durch den Winter kommen. Dazu empfehlen wir gerne die Einnahme von Sternanis oder Vitamin C aus der Acerolakirsche kombiniert mit Zink. Der Echte Sternanis wird in einem eigenen Artikel in dieser Ausgabe ausführlich beschrieben und ist neben einer gesunden Lebensweise ein hervorragendes Hilfsmittel für unsere Abwehrkräfte. Acerola in Kombination mit Zink ist ideal, um das Immun- und Herz-Kreislauf-System zu stärken. Das Vitamin C aus der Acerolakirsche ist ein natürliches Vitamin C und nicht zu vergleichen mit der künstlich hergestellten Ascorbinsäure.

Sport und Regeneration 

Regelmäßiger Sport in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung steigert die Abwehrkräfte. Bewegung ist ein wesentlicher Faktor, um die Abwehrkräfte zu stärken. Sehr positiv wirkt sich Sport im Freien aus. Vitamin D wird vermehrt gebildet und ein ausreichend hoher Vitamin-D-Spiegel ist wichtig für die Immunabwehr. Genügend Schlaf ist ebenfalls ein Grundbaustein für einen gesunden Körper. Im Schlaf regenerieren sich die Zellen am besten. Ohne Schlaf macht man seinen Organismus anfälliger. Man sollte seinem Körper regelmäßige Pausen gönnen, dazu gehört auch, den Stress im Alltag zu reduzieren. Man kann sich zum Beispiel ein paar Minuten Zeit nehmen, um nach draußen zu gehen und sich in eine Wiese zu legen oder Entspannungsübungen zu praktizieren, wie Yoga, um dem Stress entgegenzuwirken. 

Fasten und die Darmgesundheit

Schon in vergangenen Ausgaben sind wir darauf eingegangen, dass der Darm unser größtes Immunorgan ist. Er ist die Grundlage für ein gesundes Leben, da im Dickdarm zahlreiche Lymphfollikel sind, die Antikörper produzieren. Deshalb ist es wichtig ihn zu pflegen, dazu gehören eine gründliche Mundhygiene und eine gesunde Ernährung. Auch mit Probiotika und Präbiotika können wir ihn schützen. Ein natürlicher Schutz sind Moringablätter – sie enthalten 20 Aminosäuren in ausgewogenem Verhältnis, darunter die acht essentiellen. Es ist ein Nährstoffpaket, in dem reichlich Vitamine und Mineralstoffe enthalten sind. Sie unterstützen die Darmtätigkeit und somit das Immunsystem. 

Auch beim Fasten wird immer wieder betont, wie hilfreich es für eine gesunde Darmflora sein kann. Der Verzicht auf feste Nahrung, gewollt oder ungewollt, ist seit langer Zeit ein Teil der menschlichen Ernährungsweise. In den letzten Jahren hat sich immer mehr das Intervallfasten durchgesetzt. Damit ist gemeint, dass über mehrere Stunden hinweg keine Kalorien zu sich genommen werden. Eine der bekanntesten Verfahren ist die sogenannte 16:8-Methode. 16 Stunden lang wird auf Kalorien zur Gänze verzichtet und innerhalb von 8 Stunden können ohne Probleme zwei Mahlzeiten konsumiert werden. Der Verdauungstrakt hat einen großen Arbeitsaufwand, um unerwünschte Bakterien, Pilze oder Viren aus der Nahrung zu filtern und diese abzuwehren. Durch Fasten werden der Darm und die Leber, also wichtige Bestandteile des Immunsystems und somit ein großer Teil des Abwehrsystems, entlastet. Das Immunsystem erholt sich und gleichzeitig bewirkt die verminderte Zufuhr von möglichen Allergenen und entzündungsverstärkenden Nahrungsmitteln eine Erholung für den Körper. Zudem bilden sich kaum noch Gärungsprodukte, biogene Amine und bakterielle Toxine. Jedoch ist es sinnvoll, dass jeder für sich selbst entscheidet bzw. sich auch von einem Arzt beraten lässt, ob und wie lange gefastet werden sollte. Vom Nahrungsverzicht ist abzuraten, wenn Abwehrkräfte massiv geschwächt sind. Das ist zum Beispiel bei Tuberkulose oder Krebs der Fall. Um das allgemeine Wohlbefinden zu stärken, fasten ebenfalls viele gesunde Menschen.

Hygiene

In Zeiten wie diesen werden wir immer wieder darauf aufmerksam gemacht, unsere Hände oft und gründlich zu waschen und in jedem Fall Desinfektionsmittel zu verwenden. Jedoch sollte man mit der Hygiene nicht zu sehr übertreiben. Sie sollten die gebräuchliche Handseife nicht gänzlich mit Desinfektionsmittel ersetzen und im Haushalt sollte es sparsam eingesetzt werden. Wir können gegen Keime resistent werden und diese lassen sich von bisherigen Medikamenten nicht mehr abtöten. Mikroorganismen wie Bakterien, Pilze oder Viren sind nicht immer schädlich und unser Körper benötigt diese, um zu überleben. Wie wir zum Beispiel wissen, befinden sich im Darm Milliarden von Bakterien, die uns bei der Verdauung helfen. Bakterien dienen auch zum Schutz für die Haut. Die mit wissenschaftlichen Preisen ausgezeichnete Mikrobiologin ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Renée Schroeder sagt: „In unserem Körper leben 10-mal mehr Bakterien als eigene Körperzellen. Und wenn wir in einer bakterienfreien Umgebung aufwachsen, kann unser Immunsystem nicht lernen.“ Desinfizierende Produkte können für die Natur und die Umwelt belastend sein. Kommen diese Mittel vermehrt zum Einsatz wird die Raumluft belastet und sie fördern die Entwicklung von Allergien bei Kindern. Dadurch kommen sie mit Mikroorganismen seltener in Kontakt und das Immunsystem kann nicht neu dazulernen, somit werden die Abwehrkräfte schwächer. Deshalb sollten größtenteils ökologische Reinigungsmittel für den Haushalt verwendet werden. Ein Fläschchen Hand-Desinfektionsmittel für unterwegs kann für den Notfall praktisch sein. Hygienemaßnahmen wie die tägliche Dusche, gut die Zähne zu putzen und regelmäßiges Händewaschen sind natürlich Voraussetzung für die eigene Gesundheit und sollten keinesfalls vernachlässigt werden. 

Ausreichend trinken 

In der kalten Jahreszeit werden die meisten Räume gut beheizt, dadurch wird die Luft ausgetrocknet und auch unsere Schleimhäute. Das bedeutet, die natürliche Barriere, die uns vor Krankheitserregern schützt, wird geschwächt. Leider haben wir im Winter oftmals ein weniger starkes Durstgefühl als im Sommer und wenn Kälte und Stress hinzukommen, kann unser Körper der Belastung mit Keimen nicht mehr standhalten. Es gibt einige Faktoren, die zu berücksichtigen sind, um zu wissen, wie viel ein Mensch pro Tag trinken sollte. Es hängt von der Größe und vom Körpergewicht ab, auch wie viel Sport und Bewegung eine Person ausübt. Ein allgemeiner Richtwert ist es, täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Wasser und natürliche Kräutertees (insbesondere grüne Tees) sind am gesündesten und sollten den größten Teil des Bedarfs abdecken. Viel trinken beschleunigt außerdem die Genesung bei einer Erkältung oder einem grippalen Infekt. Erreger, die sich festgesetzt haben, können leichter abgebaut werden, und die Schleimhäute bleiben feucht. Genügend Wasser zu trinken bewirkt auch, dass man sich nicht erschöpft und müde fühlt. Oftmals werden Kopfschmerzen ausgelöst, wenn der Körper einen Flüssigkeitsmangel aufweist. Das Blut wird dicker und kann feine Gefäße nicht optimal versorgen, man bekommt somit zu wenig Sauerstoff. Genügend zu trinken hat nur positive Auswirkungen auf den Menschen und kann mit etwas Hilfe – z. B. sich einen Wecker als Erinnerung stellen – zur Gewohnheit werden.

Sauna und Wechselduschen

Der Besuch der Sauna und die Anwendung von Wechselduschen oder Fußbädern kann durchaus dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Durch diese Maßnahmen wird der Stoffwechsel angeregt und Schlacken können schneller aus dem Körper abtransportiert werden. Die Schleimhäute können sich besser regenerieren. Das führt wiederum dazu, dass Keime schwerer durch die Hautbarriere gelangen, um in den Organismus einzudringen. Weiters wird durch die Hitze die Ausschüttung von Glückshormonen gefördert, somit fühlt man sich entspannter und baut den Stress leichter ab. Während des Saunierens produziert der Organismus mehr Sekrete, welche abgesondert werden und somit Viren und Bakterien aus dem Körper schleusen. Ein Saunabesuch einmal pro Woche sollte für einen gesunden Menschen ausreichen und ein Saunagang sollte nicht länger als 15 Minuten dauern. Drei Saunagänge pro Saunabesuch sind ausreichend, wobei die Temperatur 80–90 Grad nicht überschreiten sollte, damit das Herz-Kreislauf-System nicht überlastet wird. Anschließend in ein kaltes Wasserbad zu steigen fördert die Durchblutung, es sollte jedoch zwischen den Saunagängen immer nachgeruht werden. 

Menschen, die durch diverse Erkrankungen vorbelastet sind, sollten die Sauna meiden, wie zum Beispiel bei Venenerkrankungen, asthmatischen Beschwerden, Rheuma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Nierenerkrankungen. In jenen Fällen sollte es mit dem Arzt abgeklärt werden. Wenn Sie bereits an einer Erkältung erkrankt sind, ist ein Besuch in der Sauna generell zu vermeiden.

Beim Wechselduschen wird der Körper vorerst warm abgeduscht und danach wird der kalte Wasserstrahl über Füße, Beine und Oberkörper geführt. Von den Händen weiter über Arme und Schultern werden zum Schluss Rücken, Bauch und Brust abgeduscht.

Fazit

Es gibt eine Reihe von natürlichen Maßnahmen, um das Immunsystem zu stärken. Gerade in der Zeit von vermehrter Virenbelastung wäre es die Aufgabe, offiziell auf diese Möglichkeiten hinzuweisen. Einseitige, ja schon einfältige Maßnahmen wie das bloße Tragen von Schutzmasken haben höchstens einen erzieherischen Effekt. Masken aus Papier gehören nach jedem längeren Tragen entsorgt und Stoffmasken regelmäßig bei 60 Grad gewaschen. Außerdem sollte man nach längerem Tragen einer Maske das Gesicht, besonders die Partie rund um Mund und Nase, gründlich reinigen.

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Bei den oben genannten, themenbezogenen Produkt-Tipps handelt es sich um bezahlte Einschaltungen der Dr. Ehrenberger Synthese GmbH.

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