Natur-
Heilmittel zur
Unterstützung
bei Diabetes mellitus II

Bei Diabetes II handelt es sich um eine Zivilisationserkrankung, die in hohem Maße durch einen unnatürlichen Lebensstil verursacht wird.

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Von Dr. med. Michael Ehrenberger

Bittermelone

Die Bittermelone kommt ursprünglich aus China, wo sie seit Jahrhunderten als Lebensmittel verwendet wird. Inzwischen werden die 40 bekannten Arten vor allem in Asien und Afrika, aber auch in Südamerika und der Karibik angebaut. Sie braucht ein feucht-heißes Klima und fruchtbare Böden. Geerntet wird sie in einem unreifen Zustand, damit ihre Bitterstoffe und damit die gesundheitlichen Wirkungen erhalten bleiben. Die Pflanze hat mehrere gesundheitlich positive Wirkungen, wobei die blutzuckersenkende Wirkung an erster Stelle steht.

Kombiniert werden kann das Extrakt aus der Bittermelone mit einem Extrakt aus hochwertigem Ceylon-Zimt. Zimtpolyphenole senken die Cholesterin- und Triglyceridwerte im Blut und verbessern den Glucose-Stoffwechsel.

Auch das essenzielle Spurenelement Chrom – in Form von Picolinat – kann sich positiv auf erhöhte Blutzuckerwerte auswirken. Eine positive Wirkung auf die Blutfettwerte wie LDL Cholesterin und Triglyceride konnte ebenfalls beobachtet werden. Chrom verbessert auch nachweislich die Immunfunktion durch die Steuerung von Interferon und Interleukin.

Eine weitere Verbesserung erreicht man durch die Verwendung von Banaba. In seinem Ursprungsland Indien ist die antidiabetische Wirkung seit langer Zeit bekannt. In der Naturheilkunde wird ein Extrakt aus dieser Pflanze verwendet.

Endothelschutz

1998 erhielt Prof. Dr. Ignarro gemeinsam mit zwei anderen Forschern den Nobelpreis für Medizin. Er bekam ihn für den Nachweis der Wichtigkeit eines kleinen Moleküls, Stickstoffmonoxid (NO), das in unserem Körper eine wesentliche Rolle spielt.  Es handelt sich dabei um ein flüchtiges Gas mit einer bedeutenden positiven Wirkung auf unsere Gefäße. NO kann vom Körper gebildet werden, aber nur dann, wenn wir ihm die Bausteine zur Verfügung stellen. Bei diesen Bausteinen handelt es sich um L Arginin und L Citrulin. Kann Stickstoffmonoxid in ausreichendem Maß gebildet werden, dann kommt es zu einer Weitstellung der Gefäße, zu einem Schutz der Gefäßinnenwand (Endothel), einer Verbesserung der Gehirnfunktion und einer Reduktion der gefürchteten Oxidation des LDL Cholesterins. Dies sind alles Vorgänge, die einem Diabetiker zugutekommen.

Krill Öl

Es ist mittlerweile hinlänglich bekannt, dass industrielle Ernährung krank macht. Ein besonderes Augenmerk ist dabei auf das Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren zu richten. Überwiegen die Omega-6-Fettsäuren, kann es zu Entzündungen in den Gefäßinnenwänden (Endothel) kommen, diese verursachen Plaques und führen zu Verkalkungen. Das ist auch dann der Fall, wenn die Omega-6-Fettsäuren aus pflanzlichen Quellen stammen. Krill Öl beinhaltet ein optimales Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, so kann ein Mangel an Omega 3 ausgeglichen werden. Außerdem beinhaltet das rote Öl einen Farbstoff, der aus Rotalgen stammt, das sogenannte Astaxanthin. Es handelt sich dabei um ein sehr effizientes Antioxidans, das in der Lage ist, Entzündungen im Körper zu lindern, sogar zu stoppen. 

Bei Gefäßerkrankungen handelt es sich um milde, chronische Entzündungen, die, wenn sie über längere Zeit bestehen, zu schweren Gefäßschädigungen führen können. Genau diese Schädigungen sind es aber, die Diabetikern zum Verhängnis werden können. Neben der Einnahme von Krill Öl ist es unbedingt erforderlich, die Quellen für Omega-6-Fettsäuren zu meiden. Dazu gehören Distelöl, Sonnenblumenöl und Maiskeimöl. Dies gilt für alle Menschen, die unter Gefäßschäden leiden, besonders aber für Diabetiker.

Hilfe aus der Natur

Endothel Life
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