Lieber Dr. Ehrenberger...

Fragen & Antworten.

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Margarete H. schreibt: „Ich leide seit einiger Zeit an Kribbeln in den ersten drei Fingern der linken Hand. Besonders nachts sind die Beschwerden stark und das Kribbeln geht in Schmerzen über. Wenn ich aufstehe und mit der Hand Bewegungen mache, werden die Beschwerden besser. Mein Hausarzt meint, es könne sich um ein Carpaltunnelsyndrom handeln. Was kann ich Ihrer Meinung nach tun?“


Dr. med. Ehrenberger:  „Ich nehme an, dass Ihr Hausarzt mit seiner Vermutung ganz richtig liegt. Beim Carpaltunnelsyndrom handelt es sich um einen Druck auf einen Nerv, der durch eine Engstelle entsteht. Für eine exakte Abklärung braucht man eine Messung der Nervenleitgeschwindigkeit. Von meiner Seite rate ich Ihnen zu Krill Öl Kapseln und Weihrauch-Entzündungshemmer Kapseln. Außerdem sollten Sie Tätigkeiten, wie zum Beispiel Radfahren vermeiden, dabei vergrößert sich der Druck auf den Nerv. Sollte sich keine Verbesserung einstellen, beziehungsweise sich die Beschwerden verschlechtern, sollte man daran denken, sich einer Operation zu unterziehen.“


Carina U. fragt: „Meine Tochter, 9 Jahre, leidet immer wieder unter Fieberblasen. Ich benutze zwar immer die Salbe aus der Apotheke, aber sie treten immer wieder auf.“


Dr. med. Ehrenberger: „Der Herpes-Simplex-Virus ist weit verbreitet. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung trägt es in sich. HSV-1 wird durch eine Schmierinfektion – also zum Beispiel beim Küssen, oder Benutzung von gemeinsamen Geschirr – übertragen. Trägt man einmal das Virus in sich, kann es immer wieder zu einem Ausbruch kommen. Es gibt einige Faktoren, die einen Ausbruch begünstigen:


  • Stress (psychisch und physisch) 
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Allergien
  • Starke UV-Strahlung


Ich empfehle die Einnahme von Sternanis. Die betroffene Stelle kann auch mit einer selbstangerührten Paste bestrichen werden. Dazu eine Kapsel öffnen, den Inhalt mit einem TL Olivenöl anrühren und auftragen.“


Catherina C. fragt: „Mein Kind, 15 Jahre, kann sich in der Schule schlecht konzentrieren. Was gibt es da an natürlichen Medikamenten?“


Dr. med. Ehrenberger: „Auf jeden Fall sollte der Zuckerkonsum drastisch eingeschränkt werden. Viel Wasser trinken, ist ebenfalls wichtig. Ich empfehle die Einnahme von Vitamin-B-Komplex forte, Krill Öl, Lactobac 10 in 1 und L-Glutathion.“


Andrea H. fragt: „Kann die Morgina Pflanze als Krebsmittel eingesetzt werden? Wirkt sie unterstützend bei der Chemotherapie?“

Dr. med. Ehrenberger: „Moringa kann sehr gut begleitend in der Krebstherapie insbesondere bei Chemotherapie eingesetzt werden. Dabei hilft Moringa schädliche Stoffe aus dem Körper zu leiten und zudem kann der Mangel an Aminosäuren, der durch die Chemotherapie hervorgerufen wird, damit zumindest teilweise ausgeglichen werden. Zusätzlich ist es wichtig, Zeolith + C zur Entgiftung einzusetzen und außerdem Silizium, welches im gesamten Körper für Wasserspeicherung und Aufbau verwendet wird. Auch sollte bei einer Krebserkrankung darauf geachtet werden, in der Ernährung weißen Zucker unbedingt zu vermeiden. Zucker muss nicht mit der Nahrung aufgenommen werden, sondern kann vom Körper selbst aus Kohlehydraten gebildet werden. Zudem kann Zucker nicht gespeichert werden und Krebszellen freuen sich dann über die frei verfügbare Nahrung.“


Hilfe aus der Natur

Lactobacillus
Darmbakterien

Krill Öl
Premium

Bio
Brennnessel

Bio
Sternanis

Weihrauch
Extrakt

L-Glutathion
Reduziert

Bei den oben genannten, themenbezogenen Produkt-Tipps handelt es sich um bezahlte Einschaltungen der Dr. Ehrenberger Synthese GmbH.

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